Ursprung des weichen bettens.

Heute hat das Kissen seinen festen Platz in jedem Bett. In der Nacht dient es als perfekte Unterlage für den Kopf und sorgt für einen sorglosen und bequemen Schlaf. Das weiche Material des Beutels, welcher meist mit Daunen oder Schaumstoff gefüllt ist, passt sich perfekt der Kopfform an.

Wie auch heute dienten die Kissen aber vor allem der Bequemlichkeit im Bett. Es war einfach komfortabler als sich nur auf Matratzen zu betten und ließen einen besser einschlafen. Trotzdem kann man ganz klar sagen, dass die Modelle sich im Laufe der Zeit weiter entwickelt haben. Während früher die schon erwähnten Sitzkissen weit verbreitet sind, sind es heute gemütliche Kissen mit einer lockeren Füllung. Ihre quadratische Form sorgt dafür, dass der ganze Kopf- und Schulterbereich weich gebettet ist.

Im Fachhandel und jedem Einrichtungshaus findet man eine große Auswahl an Kissen. Für jeden Wunsch sollte das richtige Model dabei sein und selbst medizinische Kissen mit speziellen gesundheitlichen Funktionen werden immer beliebter und werden von Ärzten empfohlen.

Geschichtlicher Rückblick

Natürlich haben sich selbst die Neandettaler nicht auf Steinkissen ausgeruht!

Wann genau das erste Kissen seinen Platz im Bett der Menschen fand ist nicht genau zu sagen. Man vermutet aber, dass sogar schon die alten Ägypter ihre Betten und Liegen mit Polstern ausstatteten um sich dort zu erholen. In Deutschland hingegen waren es zuerst die Sitzkissen. Damals schlief man bei Hofe im sitzen um die aufwendigen Frisuren zu schonen. Diese Kissen waren weitaus größer und fester als heute.